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Emil reserviert

Emil reserviert

 
Der kleine freundliche  Emil, geboren Februar 2024 wurde ausgesetzt auf der Straße aufgelesen und in einem von uns mitunter betreutem Tierheim abgegeben. Emil liebt das Spiel mit anderen Welpen, er ist überaus menschenbezogen und auch sehr kinderfreundlich. Auch Katzen mag er . Er wäre sicher ein guter Familienhund.
Sicher muss er noch viel lernen, aber da er sehr aufgeschlossen ist, wird es sicher Spaß machen ihn zu erziehen und mit ihm eine für ihn neue Welt zu entdecken. Gern kann er auch zu Hundeanfängern ziehen.
 
Er hat einen EU Paß und ist geimpft und gechippt.
 
Näheres erfahren sie bei Lochmann Ursula unter 06445686195

Du hast die Wahl

Wenn bei ihnen ein Hund einziehen sollte - überlegen sie gut und nehmen sie sich für ihre Gedanken Zeit, bedenken sie, dass sie für das Tier die nächsten Jahre die Verantwortung tragen. Fassen sie alles Mögliche in Betracht - Wohnungs- und Jobwechsel, Familiengründung, Allergien, Urlaubsfahrten - es gibt für alles immer eine Lösung, wenn es dann doch anders kommt, als man denkt - im Leben hat man keine Garantie. Dafür sind Tierheime da, um ihnen in solchen Fällen zur Seite zu stehen.

Zunehmend haben wir Tierheime aber das Problem, dass sich Menschen aus dem Ausland - sei es via Internet Plattformen, im Urlaub oder auch ganz bewußt von einem Billig Vermehrer, Hunde mit nach Hause nimmt. Ein Großteil diesere Hunde wird wahrlich für den immer noch nicht gesättigten "Billig Markt" Europa auf tierquälerische Art und Weise "produziert", die Tiere kennen kein Tageslicht, keine grüne Wiese und schon gar nicht den Kontakt zum Menschen. Besonders kleine Rassen, welche derzeit sehr im Trend liegen, wie Chihuahua, Malteser, Yorkshire, Französische Bull Dogge - all diese Rassen finden reißend Absatz in unserer Gesellschaft und werden über dubiose Händler und leider immer noch aus dem Auto heraus, angeboten.

Es ist durchaus verständlich, dass man, hat man so einen meist viel zu jungen Welpen - weggerissen von der Mutter - in der Hand, seinem Herz nicht widerstehen kann und ihn aus Mitleid, aber auch aus dem ganz einfachen Grund, einen Rassehund möglichst billig zu erstehen, an sich nimmt. Zu Hause angekommen wird einem alsbald klar, dass die Tiere krank, zeitintensiv und  verhaltensgestört sind und auch mehr Geld kosten, als man eigentlich zur Verfügung hat.

Daher unser Appell an alle, die sich für einen treuen Wegbegleiter entscheiden - wenden sie sich an eine seriöse Tierschutzorganisation oder an Tierheime, die sie eingehend und kompetent beraten werden, wo man ihnen nicht einen Hund - weil ja so arm - einfach aufs Auge drückt und sie dann mit ihren Problemen alleine gelassen werden. Organisatitonen die es ernst meinen und verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen, beraten sie in jeder Hinsicht, bieten Sachkundenachweise, Hundetrainer und immerwährende Betreuung an, nehmen die Tiere wenn es nicht klappen sollte, jederzeit und gerne zurück, machen Vorkontrollen bei einer Tasse Kaffee und sind stets bemüht, den passenden Hund für die richtigen Zweibeiner zu finden.

Noch etwas: Auch Organisationen, welche im Ausland in Tierheimen und Tötungsstationen tätig sind, seriös und kompetent arbeiten, die Hunde mit Traces, EU Pass und gesund nach Ö bringen, die für Vierbeiner, auch wenn es bei den Adoptanten nicht klappen will, stets einen Platz frei haben um sie wiedere zurück zu nehmen - sind willkommen im Kampf gegen das Hundeleid im Ausland.